Forex Broker Vergleich 2022: Die besten FX Broker im Test

Wollen Sie auf die Entwicklung von Währungen spekulieren und dabei an fünf Tagen pro Woche Chancen auf Renditen erhalten? Beim Forex Handel ist genau das möglich. Der Forex Markt ist der größte und liquideste Markt der Welt. Auf diesem Markt können Sie an fünf Tagen pro Woche 24 Stunden lang auf die Entwicklung von Fremdwährungen spekulieren.

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Für das Forex Trading benötigen Sie einen passenden Forex Broker. Der Auswahl des richtigen Brokers kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Einen guten FX Broker zeichnen dabei vor allen Dingen eine hohe Vertrauenswürdigkeit, niedrige Gebühren, ein umfangreiches Angebot und ein guter Kundensupport aus. Damit Sie einen besseren Überblick über die Broker erhalten, haben wir einen umfangreichen Forex Broker Vergleich für Sie durchgeführt. Dieser Vergleich wird Ihnen dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen und den besten Forex Broker zu finden. Hier sind unsere Ergebnisse:

Die besten Forex Broker im Überblick

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Was sind Forex Broker?

Als Forex Broker werden Finanzdienstleister bezeichnet, die Kunden Zugriff auf eine Handelsplattform bieten, auf der sie Fremdwährungen kaufen und verkaufen können. Das Wort Forex (FX) steht dabei für „Foreign Exchange“. Im Deutschen wird der Forex-Handel auch als Fremdwährungshandel oder Devisenhandel bezeichnet.

Bei dieser Art des Handels werden immer zwei Währungen ausgetauscht. Die beiden gehandelten Währungen werden dabei auch als Währungspaar bezeichnet. Ein Beispiel für ein solches Währungspaar ist EUR/USD.

Die FX Broker nehmen auf diesem Markt eine entscheidende Rolle ein, weil sie den Handel mit Fremdwährungen erst ermöglichen, da sie den einzelnen Trader mit dem Interbankensystem verbinden und Anlegern dadurch die Möglichkeit bieten auf die Entwicklung der Wechselkurse zu spekulieren.

Im Unterschied zu anderen Brokern haben sich Forex Broker auf den Devisenhandel spezialisiert. Traditionelle Broker bewegen sich oftmals in den Bereichen des Aktien – oder ETF-Handels. Der Hauptunterschied dieser Broker besteht also in deren Spezialisierung. Im Bereich der Broker gibt es auch Full-Service-Anbieter, die Anlegern Investments in verschiedene Anlageklassen ermöglichen.

Wie funktioniert ein Forex Broker?

Einen Forex Broker können Sie sich am besten als Mittelsmann vorstellen. Dieser Dienstleister agiert dabei entweder als Market Maker oder verbindet den individuellen Anleger mit einem großen Netzwerk aus Banken und sorgt dadurch dafür, dass normale Anleger und institutionelle Investoren in den Devisenmarkt investieren können.

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ECN-Broker vs. Market Maker

Leitet der Broker Ihre Order direkt an den Interbankenmarkt weiter, wird der Anbieter als ECN-Broker („Electronic Communication Network“) bezeichnet. Hierbei tritt der Broker als reiner Vermittler zwischen dem Anleger und dem Interbankenmarkt auf. Der Vorteil bei dieser Art des Tradings besteht darin, dass es keinen Interessenskonflikt zwischen dem Broker und Ihnen gibt, da der Broker nicht die andere Seite des Trades einnimmt und Ihnen daher sehr niedrige Spreads bieten kann.

Bei einem Market Maker handelt es sich um einen Broker, der die Trades innerhalb seiner eigenen Plattform miteinander verbindet. Wollen Sie beispielsweise Euro in Dollar tauschen, sucht der Broker intern nach einem anderen Kunden, der Dollar in Euro tauschen möchte. Der Broker verbindet dabei die Orders seiner Kunden und nimmt teilweise selbst die Gegenseite eines Trades ein. Der Vorteil eines Market Maker-Modells besteht darin, dass es hierbei jederzeit eine andere Partei gibt, die die andere Position eines Trades einnimmt. Sie sollten jedoch beachten, dass es hierbei zum Interessenkonflikt kommen kann, da der Broker selbst einen Gewinn erzielen möchte.

Bei den meisten Brokern handelt es sich um eine Mischform aus den beiden obigen Formen. Dabei werden einige Aufträge direkt an ein Handelsnetzwerk weitergeleitet, während der Broker bei anderen Trades die Gegenseite einnimmt.

Wie erzielt ein FX Broker Einnahmen?

Ein Broker verdient beim Forex Handel vor allen Dingen an den sogenannten Spreads. Als Spread wird dabei der Unterschied zwischen Geld- und Briefkurs bezeichnet. Dies wird auch als Bid-Ask-Spread bezeichnet. An einem Beispiel wird deutlich, wie der Broker seine Einnahmen erzielt:

Für unser Beispiel gehen wir davon aus, dass das EUR/USD- Währungspaar einen Geldkurs („Bid“) von 1,18010 und einen Briefkurs von 1,18021 („Ask“) aufweist. Eröffnet ein Anleger jetzt eine Position zum Briefkurs und liquidiert sie später zum Geldkurs beträgt der Spread zwischen den beiden Kursen 0,00011 oder 1,1 Pips. Dieser Spread entspricht den Einnahmen des Forex Brokers.

Neben den Spreads erheben einige FX-Anbieter auch weitere zusätzliche Gebühren. Dabei werden unter anderem fixe Kommissionen pro Trade oder auch monatliche Gebühren für die Nutzung der Handelsplattform erhoben. Da es im Bereich des Forex Tradings jedoch ein großes Angebot an Anbietern gibt und daher die Konkurrenz sehr hoch ist, probieren viele Broker die Gebühren so gering wie möglich zu halten, um sich von der Konkurrenz abgrenzen zu können. Daher gibt es viele Anbieter, die keine über den Spread hinausgehenden Gebühren verlangen.

Wie wähle ich den besten Forex Broker?

Der Auswahl des richtigen Brokers kommt im Forex-Handel eine wichtige Rolle zu. Dabei ist es vor allen Dingen wichtig, dass der Broker zu Ihrem Anlegertyp und Ihren Anforderungen passt. Da es auf dem Broker Markt ein großes Angebot an guten Brokern gibt, finden Sie mit Sicherheit den passenden Broker.

Damit Sie den besten Forex Broker finden können, sollten Sie bei der Auswahl auf einige Aspekte achten. Dabei sollten Sie vor allen Dingen auf folgende Punkte beachten:

  • Regulierung
  • Gebühren
  • Angebot
  • Handelsplattform
  • Kundenservice

Regulierung

Zunächst sollten wir überprüfen, ob der Fx Broker reguliert ist und gültige Lizenzen besitzt. Dieser Aspekt ist deshalb so wichtig, weil dadurch sichergestellt werden kann, dass es sich um einen vertrauenswürdigen Anbieter handelt, bei dem Ihr Guthaben und Ihre Einzahlungen sicher aufgehoben sind.

Die jeweiligen Regulierungsbehörden unterscheiden sich dabei hauptsächlich in den Anforderungen an die Anbieter und im Bereich der Einlagensicherung. Anleger sollten bei der Auswahl daher immer darauf achten, dass der jeweilige Broker streng reguliert wird und die Einlagensicherung so hoch wie möglich ist. Forex Broker, die ihren Sitz in Deutschland haben und damit den Regulierungen der BaFin unterliegen, werden streng reguliert und haben eine Einlagensicherung von 100.000 Euro. Das heißt, dass alle Einlagen auf Ihren Verrechnungskonto bis zu einem Wert von 100.000 Euro abgesichert sind. Sie erhalten bei einer etwaigen Pleite Ihres Brokers, alle Einlagen auf dem Verrechnungskonto bis zu einem Wert von 100.000 Euro garantiert wieder. Forex Broker mit Sitz in Großbritannien werden von der FCA reguliert und bieten Anlegern eine Einlagensicherung von 50.000 Euro.

Viele Broker haben ihren Sitz in Zypern und werden daher von der CySec reguliert. Diese Behörde ist weniger streng als deutsche oder britische Behörden, unterliegt aber dennoch den europäischen Regeln der EU-Richtlinie MiFID. Die Broker mit Sitz in Zypern können daher auch als vertrauenswürdig bezeichnet werden. Anleger sollten hierbei dennoch beachten, dass die Einlagensicherung nur bei 20.000 Euro liegt.

Bei der Auswahl des richtigen Brokers lohnt sich daher immer ein Blick auf die Seiten der Regulierungsbehörden. Hier können Anleger die Regulierungen genau einsehen und auch die Lizenzen der Anbieter überprüfen.

Gebühren

Neben der Regulierung sollten Trader bei der Auswahl des Forex Brokers auf die Gebühren achten. Im Devisenhandel werden diese Gebühren meist als Spreads angegeben und spiegeln die Differenz zwischen Brief- und Geldkurs wider. Da es bei dieser Art des Handels oftmals auf kleine Kursveränderungen ankommt, spielen die Gebühren bei den möglichen Renditen eine große Rolle.

Daher ist es wichtig, die Handelskonditionen der verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Je kleiner die Spreads, desto attraktiver ist das Angebot. Dennoch sollten Sie nicht nur auf die Spreads achten.

Zusätzlich zu diesen Gebühren können weitere Gebühren anfallen. Einige FX Broker verlangen zusätzlich zu den Spreads eine Kommission für jeden Trade oder eine monatliche Gebühr für die Nutzung der Handelsplattform. Oftmals gibt es auch Strafzahlungen für die Inaktivität des Anlegers. Liegt das Handelsvolumen unter einem vordefinierten Wert, verlangen einige Broker eine Inaktivitätsgebühr.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in diesem Bereich sind die Gebühren für Ein – und Auszahlungen. Die Broker verlangen dabei je nach Einzahlungs- und Auszahlungsmethode unterschiedliche Gebühren. Da es hierbei oftmals signifikante Unterschiede gibt, sollten Sie bei der Auswahl des richtigen Anbieters auch auf diesen Aspekt achten.

Angebot

Das Angebot eines Forex Brokers definiert sich über die handelbaren Währungspaare. Während fast alle Anbieter die großen Währungspaare („Majors“) wie EUR/USD oder GBP/USD umfassen, gibt es im Bereich der Nebenwährungen („Minors“) teilweise große Unterschiede. Sie sollten sich daher bereits vor der Auswahl des Brokers überlegen, welche Währungspaare Sie handeln wollen.

Sofern Sie nur die beliebtesten Devisenpaare handeln wollen, steht Ihnen eine große Auswahl an Brokern zur Verfügung, bei denen Sie diese Handelspaare günstig handeln können. Gerade für Anleger, die über keine großen Erfahrungen im Forex-Handel verfügen, lohnt es sich zunächst nur die größten Währungspaare zu handeln. Trader, die bereits auf viele Erfahrungswerte zurückgreifen können, handeln oftmals auch mit exotischeren Währungen.

Sie sollten sich daher überlegen, welche Fremdwährungen Sie handeln wollen und darauf achten, dass der Anbieter diese Währungspaare auch anbietet.

Plattform

Die Handelsplattform ist einer der wichtigsten Aspekte, bei der Auswahl des richtigen Forex Brokers. Die meisten Broker bieten dabei entweder eine Integration bestehender Handelsplattformen, wie beispielsweise MetaTrader 4 und MetaTrader 5 an oder haben eine eigene Handelsplattform. Dabei bringt jede Plattform eigene Vor- und Nachteile mit sich.

Eine gute Handelsplattform sollte Ihnen einen großen Funktionsumfang bieten. Das heißt, dass Ihnen verschiedene Tools und Charts zur technischen Analyse angeboten werden. Außerdem sollte die Handelsplattform auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden können. Durch eine individuelle Anpassung ist die Plattform perfekt auf Sie abgestimmt und der Handel dadurch noch einfacher und effizienter möglich.

Die beste Handelsplattform ist wertlos, wenn Sie die Plattform nicht reibungslos bedienen können. Daher sollten Sie bei der Bewertung der Handelsplattform auf eine einfache Navigation und eine benutzerfreundliche Menüführung achten. Dadurch können Sie das volle Potenzial der Handelsplattform ausnutzen und von den vielfältigen Funktionen profitieren.

Mit der folgenden Checkliste können Sie die Handelsplattform eines Brokers einfach selbst bewerten:

Plattformauswahl (Integration bestehender Lösungen oder individuelle Plattform)

 

Auswahl an Indikatoren und Charts für die technische Analyse

 

Individuelle Anpassungsmöglichkeiten

 

Verfügbarkeit (Programm, webbasiert, mobil-freundlich)

 

Benutzerfreundlichkeit

 

Kundenservice

Überprüfen Sie den Kundensupport daher auf folgende Aspekte:

 

Erreichbarkeit

 

Kommunikationskanäle

 

Sprachen

 

Kompetenz

 

FAQ

 

Viele Broker bieten Ihnen zudem einen umfangreichen FAQ-Bereich, in dem Sie selbst nach Lösungen für Ihr Problem suchen können. Ein guter FAQ-Bereich kann dabei oftmals den persönlichen Kontakt mit einem Support-Mitarbeiter ersetzen.

Neben der guten Erreichbarkeit spielt auch die fachliche Eignung der Kundenbetreuer eine wichtige Rolle. Speziell für den Forex Markt ausgebildete Mitarbeiter können Ihre Probleme schnell analysieren und Ihnen Lösungswege aufzeigen. Außerdem ist es wichtig, dass der Support in Ihrer gewünschten Sprache angeboten wird. Dadurch können Probleme schneller und einfacher gelöst werden.

Dabei ist es auch wichtig, dass der FX Broker den von Ihnen bevorzugten Kommunikationskanal anbietet. Es ist positiv zu bewerten, wenn die Möglichkeit eines Live-Chats besteht und der Broker auch einen deutschsprachigen Telefon-Support anbietet.

Auch beim Forex Trading gibt es Situationen, in denen wir als Trader Hilfe benötigen. In solchen Fällen kann ein guter Kundenservice Gold wert sein. Achten Sie daher bei der Auswahl des richtigen Brokers auf den angebotenen Support. Einen guten Kundenservice erkennen Sie dabei unter anderem an der Erreichbarkeit. Da der Forex Handel an 24 Stunden in fünf Tagen der Woche möglich ist, sollte auch der Kundenservice zu den Handelszeiten jederzeit erreichbar sein.

Was sollte ich beim Forex Broker Vergleich beachten?

Beim Vergleich der Forex Broker sollten Sie zunächst einmal beachten, dass es nicht den einen besten Forex Broker gibt, der für alle Anleger perfekt geeignet ist. Grundsätzlich haben Anleger unterschiedliche Anforderungen. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass der FX Broker zu Ihren Bedürfnissen passt.

Während einige Anleger beispielsweise großen Wert auf eine umfassende Auswahl an handelbaren Währungspaaren legen, reicht es für andere Anleger völlig aus, wenn die wichtigsten Devisenpaare auf der Handelsplattform gehandelt werden können. Diese Unterschiede ziehen sich durch alle Kategorien.

Dennoch gibt es einige Mindestanforderungen, die jeder Forex Anbieter erfüllen sollte. Einer der wichtigsten Aspekte ist hierbei die Vertrauenswürdigkeit des Brokers. Wir empfehlen Ihnen als Anleger nur bei regulierten und lizenzierten Anbietern mit Devisen zu handeln. Ohne eine strenge Regulierung kann nicht sichergestellt werden, dass es sich um einen seriösen FX Broker handelt und Ihre Einlagen bis zu einem bestimmten Betrag abgesichert sind.

Darüber hinaus spielen die Konditionen, die Handelsplattform und der Kundenservice wichtige Rollen. Außerdem stellen Demokontos eine gute Möglichkeit für einen Vergleich dar. Mit einem Demokonto können Sie die Handelsplattform und ihre Funktionen testen, bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden. Daher kann es sich durchaus lohnen verschiedene Demokontos auszuprobieren.

Forex Broker Test im Detail Unsere Empfehlungen

Wir haben einen umfangreichen Forex Broker Test für Sie durchgeführt, damit Sie den passenden Anbieter finden können. Da jeder Anleger unterschiedlich ist, haben wir verschiedene Kategorien betrachtet, um für Sie den besten Broker zu ermitteln. In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen den besten Allrounder, den besten Forex Broker in Deutschland, den besten Forex Broker ohne Nachschusspflicht, den FX Broker mit dem besten Kundenservice und die beste CopyTrading Plattform. Bei der Bewertung der Broker haben wir uns auf die Regulierung, die Handelskonditionen, das Angebot, die Handelsplattform und den Kundenservice konzentriert. Mit unserem Vergleich finden Sie mit Sicherheit den passenden Broker für den Devisenhandel.

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Bester Allrounder

IG Forex Broker

In unserem Forex Broker Vergleich hat sich IG als bester Allrounder herauskristallisiert. Dieser Anbieter wird durch die BaFin und die FCA reguliert und ist daher als absolut vertrauenswürdig einzuschätzen. Auf der preisgekrönten Handelsplattform ist der Devisenhandel mit 75 Währungspaaren bereits ab einem Spread von 0,6 Pips möglich. Auch der Kundenservice erwies sich in unserem Test als herausragend. Dieser ist per Telefon und E-Mail erreichbar. Die Servicemitarbeiter sind speziell geschult und sprechen Deutsch. Dieser FX Broker konnte uns in allen Bereichen vollends überzeugen und kann daher allen Anlegertypen empfohlen werden.

Bester Forex Broker Deutschland

IG Forex Broker

In der Kategorie bester Forex Broker Deutschland gibt es zwei Sieger. Einer dieser Anbieter ist IG. Dieser FX Broker hat seinen Sitz in Frankfurt und wird daher von der BaFin beaufsichtigt. Der Broker kann auch in den Kategorien des Angebots, der Gebühren und dem Kundenservice punkten. Aufgrund dieser Aspekte ist dieser Broker als sehr empfehlenswert einzustufen.

Neben IG ist auch der Anbieter XTB ein hervorragender Anbieter für Anleger in Deutschland. Dieser Forex Broker hat seinen Sitz in Polen und unterliegt der polnischen Finanzaufsicht. Zudem hat der Broker auch eine Zweigstelle in Deutschland, die bei der BaFin registriert ist. Dieser Anbieter hat eine eigene Handelsplattform, die als sehr gut bewertet werden kann. Zudem können Anleger hier 57 Währungspaare mit Spreads ab 0,0 Pips handeln. Der Kundenservice ist per Live-Chat, Telefon und E-Mail erreichbar und als kompetent einzustufen. Daher ist dieser Broker eine sehr gute Wahl für alle Anleger in Deutschland.

Bester FX Broker ohne Nachschusspflicht

XTB online broker

Alle FX Broker mit Sitz in der EU müssen die Regelungen der ESMA umsetzen. Diese besagen, dass eine Nachschusspflicht für Privatkunden in der EU untersagt ist. Das heißt, dass Privatanleger niemals mehr Kapital verlieren können als auf ihrem Handelskonto verfügbar ist. Durch diese Regelung werden Privatanleger geschützt.

Trader, die einen Forex Broker ohne Nachschusspflicht suchen, müssen daher darauf achten, dass dieser von einer europäischen Behörde reguliert wird. Sofern dies der Fall ist, besteht keine Nachschusspflicht. Aufgrund dieser Regelung kommen viele Broker in Frage. Unsere Top 3 Broker ohne Nachschusspflicht sind dabei IG, XTB und GBE. Diese Broker haben ihren Sitz allesamt in Europa und dürfen daher keine Nachschüsse von ihren Privatkunden verlangen.

Diese Broker überzeugen alle durch hervorragende Handelsplattformen, geringe Gebühren, ein großes Angebot und einen hervorragenden Kundenservice. Unser Testsieger in der Gesamtbetrachtung ist der Broker IG. Daher kann dieser Anbieter auch allen Anlegern empfohlen werden, die einen FX Broker ohne Nachschusspflicht suchen.

Bester Kundenservice

Plus500 online broker

In der Kategorie bester Kundenservice kann sich Plus500 gegen die Konkurrenz durchsetzen. Bei diesem Anbieter steht Anlegern der Kundenservice rund um die Uhr zur Verfügung. Die Kontaktaufnahme kann dabei per Live-Chat, WhatsApp oder E-Mail erfolgen. Durch dieses große Angebot können Trader jederzeit Kontakt aufnehmen und Hilfe einholen.

In anderen Bereichen schneidet Plus500 schlechter ab als die Konkurrenz. Die Handelsplattform dieses Anbieters ist gut, aber dennoch signifikant schlechter als die Plattformen anderer Anbieter. Zudem gibt es keine MetaTrader-Integration. Im Bereich der Gebühren kann dieser Broker punkten, da der Handel bereits ab einem Spread von 0,5 Pips möglich ist. Mit 60 handelbaren Währungspaaren bewegt sich der Anbieter beim Angebot im Mittelfeld.

Anleger, die großen Wert auf einen ständig erreichbaren Kundenservice legen, sind bei diesem Anbieter gut aufgehoben. In anderen Bereichen gibt es jedoch bessere Broker.

Beste CopyTrading-Plattform

eToro online broker

Beim CopyTrading können Anleger Trades anderer Anleger kopieren. Mit eToro gibt es auch im Bereich des Forex Tradings einen Anbieter, der diese Funktion anbietet. Diese Funktion eignet sich vor allen Dingen für Anleger, die zwar in die Forex-Märkte investieren möchten, aber selbst nicht viel Zeit für die Analyse und das Trading aufwenden wollen.

Im Bereich der Gebühren bewegt sich eToro eher im unteren Mittelfeld. Die Gebühren beginnen ab 1 Pip und sind je nach Währungspaar unterschiedlich. Insgesamt können bei diesem Anbieter nur knapp 50 Währungspaare gehandelt werden. Im Vergleich zu anderen Anbietern ist dies eine geringe Anzahl. Für die meisten Anleger werden die knapp 50 Währungspaare jedoch ausreichen.

Der Kundenservice ist per Live-Chat erreichbar. Eine Kontaktaufnahme per Telefon ist leider nicht möglich. Die Handelsplattform eToros ist verbesserungswürdig. Andere Anbieter können in diesem Aspekt deutlich bessere Plattformen vorweisen. Für das CopyTrading spielt dieser Aspekt jedoch nur eine geringe Rolle, da Anleger hierbei automatisch die Trades anderer Anleger kopieren und daher nicht selbst auf der Plattform handeln müssen.

Für Anleger, die auf die Expertise von anderen Tradern vertrauen wollen und deren Trades automatisch kopieren möchten, bietet sich das CopyTrading an. In diesem Bereich ist eToro der beste Anbieter.

Forex Grundlagen: Das sollten Sie beachten

Bevor Sie Ihren ersten Forex Trade platzieren, sollte Sie einige Grundlagen und Begrifflichkeiten kennen. Dadurch wird Ihnen der Einstieg in den Handel leichter fallen.

Was versteht man unter Forex?

Beim Forex Handel werden immer zwei Währungspaare miteinander getauscht. Die Handelsplätze zeigen Ihnen dabei immer den Wert einer Währung im Vergleich zur anderen an. Der Kurs des Handelspaars EUR/USD zeigt Ihnen beispielsweise an, wie viele Dollar sie benötigen, um einen Euro zu erhalten. Liegt der Kurs des EUR/USD-Paares bei 1,1800, benötigen Sie 1,1800 US-Dollar, um einen Euro zu erhalten.

Hinweis: Wenn Sie herausfinden wollen, wie viele Euros Sie benötigen, um einen Dollar zu erhalten, müssen Sie das Handelspaar einfach umdrehen. Der Kurs für das EUR/USD-Paar ermittelt sich für unser Beispiel als 1/1,1800=0,84746. Es kostet also 0,84746 Euro, um einen Dollar zu kaufen.

Wichtige Begriffe

Die Kursbewegungen der Währungspaare werden in „Pips“ angegeben. Der Begriff „Pip“ ist die Abkürzung für „Percentage in Point“ und bezieht sich auf die vierte Dezimalstelle eines Währungspaares. Steigt der Kurs des EUR/USD-Paares von 1,1800 auf 1,1825, ist der Kurs um 25 Pips gestiegen. Hätten Sie das Devisenpaar zum Kurs von 1,1800 gekauft und für 1,1825 wieder verkauft, läge Ihr Gewinn bei 25 Pips.

Tipp: Beim Forex-Handel spricht man bei der Anzahl der gekauften Einheiten von sogenannten Lots. Dabei gibt es „Micro-Lots“ mit 1.000 Einheiten, „Mini-Lots“ mit 10.000 Einheiten und „Standard-Lots“ mit 100.000 Einheiten.

Berechnung des Pip-Werts

Für die Berechnung des Wertes eines Pips benötigen wir den Wechselkurs und die Lot-Größe.  Wir gehen davon aus, dass Sie eine Positionsgröße von 1.000 Euro („Micro-Lot“) haben. Für diesen Fall ergibt sich daher folgender Pip-Wert:

(0,0001/1,1800) x 1000= 0,0848. Dieser Wert bedeutet, dass eine Bewegung von einem Pip bei Ihrer Position zu einem Gewinn von 0,0848 Euro führen würde. Multipliziert man diesen Pip-Wert mit der Anzahl der Pips erhält man den jeweiligen Gewinn. In unserem Beispiel umfasste die Bewegung 25 Pips, so dass sich ein Gewinn von 2,12 Euro (=25 x 0,0848) ergibt.

Hinweis: Beim Trading gibt die erstgenannte Währung immer die Richtung vor. Steigt das EUR/USD-Paar bedeutet dies, dass Wert des Euros relativ stärker steigt als der Wert des US-Dollars.

Vor- und Nachteile von Forex bzw. Risiken

Der Forex Handel bringt einige Vor -und Nachteile mit sich:

Vorteile Nachteile
+ Hohe Liquidität – Große Konkurrenz
+ Handel 24/5 möglich – Relativ kleine Bewegungen
+ Günstige Handelskonditionen – Hoher Analyseaufwand

Der große Vorteil beim FX-Handel besteht darin, dass der Markt an fünf Tagen pro Woche 24 Stunden lang geöffnet hat. Dadurch können Anleger fast jederzeit mit Forex handeln. Da viel Liquidität im Markt verfügbar ist, können Trader zudem jederzeit eine Position eröffnen oder schließen. Da es auf dem Broker-Markt eine große Konkurrenz gibt, ist der Forex-Handel oftmals nur mit geringen Gebühren verbunden.

Sie als Anleger sollten bei dieser Art des Handels jedoch auch die Nachteile beachten. Auf dem Forex Markt sind viele erfahrene und institutionelle Anleger tätig. Diese Anleger können oftmals auf Ressourcen zurückgreifen, die einem Privatanleger nicht zur Verfügung stehen. Daher ist es schwer profitable Trades zu finden. Aufgrund der schnellen Entwicklungen ist zudem ein hoher Analyseaufwand notwendig, um potenzielle Einstiegspunkte zu finden. Sie als Anleger sollten zudem wissen, dass sich die Wechselkurse teilweise nur minimal bewegen. Bei Aktien oder ETFs, gibt es oftmals stärkere prozentuale Schwankungen als im Forex-Markt.

Bewertung und Marktprognose zum Forex Handel

Diese Grundlagen bieten Ihnen einen guten Ausgangspunkt für weitere Analysen. Viele der hier aufgezeigten Werte und Berechnungen stehen Ihnen direkt auf der Handelsplattform der Broker zur Verfügung. Dennoch lohnt es sich immer zunächst die Basics zu lernen, bevor Sie sich mit den komplexeren Aspekten des Handels beschäftigen.

Aufgrund der fortschreitenden Automatisierung und Technologisierung treten Privatanleger oftmals gegen künstliche Intelligenzen und Algorithmen an. Diese analysieren große Mengen an Daten und treffen auf Basis vordefinierter Parameter Anlageentscheidungen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Investment in Währungen aussichtslos ist. Anleger sollten jedoch daran denken, dass es sich beim Forex Handel um eine aktive Form der Geldanlage handelt. Diese Art der Anlage geht mit einem hohen Analyseaufwand einher und kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb ist diese Handelsart eher für erfahrene Anleger oder Anleger mit großen zeitlichen Ressourcen geeignet. Für diese Anleger ergeben sich jedoch rund um die Uhr Renditechancen.

Der FX Markt wird auch in der Zukunft eine wichtige Rolle auf den Finanzmärkten einnehmen. Gerade institutionelle Anleger investieren in Fremdwährungen, um sich vor Wechselkursrisiken zu schützen. Daher wird es auch in Zukunft eine große Liquidität auf diesem Markt geben.

7 Tipps zum erfolgreichen Forex Handel

Forex tipps

Der Forex Handel ist einer die schwierigsten Märkte, auf dem Sie sich als Anleger im Finanzbereich bewegen können. Auf diesem Markt gibt es viele erfahrene Einzelanleger und große institutionelle Anleger, die über viel Fachwissen im Forex Handel verfügen. Damit Ihnen der Handel auf dem FX Markt gelingt, wollen wir Ihnen sieben wertvolle Tipps mit auf den Weg geben:

1. Passenden Broker auswählen

Die Wahl des richtigen Brokers spielt eine enorm wichtige Rolle beim Forex Handel. Bei der Auswahl ist es vor allen Dingen wichtig, dass der Broker zu Ihnen passt. Achten Sie bei der Auswahl auf eine strenge Regulierung und gültige Lizenzierung. Zudem sollte die Handelsplattform auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden können. Vor dem Handel mit echtem Kapital lohnt es sich daher immer, die Handelsplattform über ein Demokonto zu testen.

2. Risikoneigung feststellen

Bevor Sie mit dem Devisenhandel beginnen, sollten Sie sich Gedanken über Ihre Risikoneigung machen. Richten Sie Ihre Strategie an Ihrer Risikobereitschaft aus. Risikofreudige Anleger sollten eine andere Strategie verfolgen als risikoscheue Anleger. Deshalb ist es wichtig, dass Sie für sich selbst bestimmen, ob Sie ein hohes Risiko bevorzugen oder ob Sie eher der sicherheitsbedachte Anlegertyp sind.

3. Ziele festlegen

Auch beim Forex Trading ist es wichtig Ziele zu definieren. Wenn Sie in kürzester Zeit hohe Renditen erzielen möchten, sollten Sie Ihre Strategie darauf ausrichten. Für Anleger, die über einen längeren Zeitraum moderate Renditen erwirtschaften möchten, lohnt es sich eine defensivere Strategie zu wählen. Wichtig ist, dass Sie die richtige Strategie zur Erreichung Ihrer Ziele wählen.

4. Strategie testen

Nachdem Sie sich eine Strategie überlegt haben, ist es wichtig, dass Sie diese zunächst testen. Dabei können Sie die Strategie auf vergangene Zahlen anwenden oder in Echtzeit auf einem Demokonto testen. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie Ihre Strategie ausgiebig testen, bevor Sie mit dem Handel auf den Devisenmärkten beginnen.

5. Erfahrungen sammeln

Wenn Sie bereit für den Handel mit echtem Kapital sind, sollten Sie zunächst nur geringe Beträge investieren, um Erfahrungen sammeln zu können. Der echte Handel ist oftmals aufregend und viele Anleger müssen sich zunächst an das Tempo und die Eigenheiten des Handels gewöhnen. Deswegen lohnt es sich zu Beginn nur geringe Beträge zu investieren, damit Sie Ihre Strategie verfeinern können und dabei Ihre Verluste minimieren.

6. Weiterbildung

Die Märkte entwickeln sich stetig weiter. Deshalb ist es wichtig, dass Sie auch Ihre Strategie fortlaufend prüfen und weiterentwickeln. Für Anleger lohnt es sich daher regelmäßig Beiträge von Fachautoren zu lesen oder sich mit Büchern und Foren-Beiträgen weiterzubilden. Durch die Weiterbildung können Sie Ihren Horizont erweitern und wertvolle Gedankenanstöße für Ihre Strategie zu gewinnen.

7. Austausch mit anderen Tradern

Der Forex Handel ist für viele Anleger eine relativ einsame Tätigkeit. Deshalb empfehlen wir Ihnen, Kontakt mit anderen Tradern zu pflegen. Dazu eignen sich vor allen Dingen Investmentforen. Hier können Sie sich mit anderen Tradern austauschen und von den Erfahrungen anderer Anleger profitieren. So erhalten Sie wertvolle Informationen und können sich über interessante Anlagestrategien austauschen.

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Fazit

In unserem Vergleich konnten wir Ihnen zeigen, dass es für jeden Anleger den passenden Broker gibt. Bei der Auswahl des richtigen Brokers sollten Sie als Anleger vor allen Dingen auf die Vertrauenswürdigkeit, die Handelskonditionen, das Angebot, den Kundenservice und die Handelsplattform achten. Diese Punkte helfen Ihnen dabei den richtigen Broker zu finden.

Unser Test hat gezeigt, dass es verschiedene gute Anbieter auf dem Broker-Markt gibt. Der beste Allrounder war dabei IG, während IG und XTB die besten Forex Broker mit Sitz in Deutschland waren. Wir haben außerdem IG, XTB und GBE als beste Anbieter ohne Nachschusspflicht und eToro als beste CopyTrading-Plattform küren können. Die Handelsplattform mit dem besten Kundenservice ist Plus 500.

FAQs

Welche Forex Plattform ist die beste?

In unserem Test hat sich die Forex Plattform von IG als beste Allround-Plattform erwiesen. Dieser Anbieter konnte uns durch eine preisgekrönte Plattform mit vielen Analysemöglichkeiten überzeugen. Anleger sollten selbst verschiedene Plattformen ausprobieren, um den passenden Anbieter zu finden. Dabei ist es wichtig auf die Regulierung, die angebotenen Währungspaare, die Usability und die Gebühren zu achten.

Ist Forex Trading seriös?

Das Forex Trading ist eine seriöse Art des Handels. Beim FX Handel spekulieren Anleger auf die Wertentwicklung einer Währung in Relation zur Entwicklung einer anderen Währung. Der Forex Markt ist der liquideste Markt der Welt. Der Handel ist an fünf Tagen der Woche 24 Stunden lang möglich.

Thorsten Author Brokerfolio

Thorsten Steins

Autor

 

Haftungsausschluss
Die Informationen und der Text in dieser Erklärung/diesem Artikel stellen keine Anlageberatung dar und sind daher rein informativ. Dieser Artikel wurde von Square Media Ltd und/oder Dritten erstellt und es liegt an Ihnen zu sehen, ob er zu Ihrer persönlichen finanziellen Situation passt. Sie sind daher dafür verantwortlich, richtig einzuschätzen, ob die Informationen in diesem Artikel in Bezug auf Ihre eigene finanzielle Situation und Ihre Ziele für Sie angemessen sind.