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Cake DeFi Erfahrungen 2022

Cake Defi mockup

Cake Defi

Mindesteinzahlung: 1EUR

  • NFT´s
  • Liquidity pools
  • 100+ Kryptowährungen
Erfahrungen
Traden

4,6 / 5

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Cake DeFi versteht sich als Online Broker, die ihren Nutzern verschiedene Möglichkeiten anbietet, um mittels der eigenen Krypto-Bestände ein passives Einkommen zu erzielen – sogar ohne weiterführende technische Kenntnisse! Damit werden die Vorzüge einer zentralen Plattform und dezentraler Finance-Instrumente miteinander kombiniert. Hier erfahren Sie mehr über die gängigen Cake DeFi Erfahrungen und warum sich Cake für Krypto-Einsteiger ebenso wie “alte Hasen” eignet.

Cake Defi Screenshots ( 6 )

Zur Erklärung: Was eigentlich ist Cake DeFi?

An dieser Stelle sei vorweggesagt: Cake DeFi hat nichts mit dem gleichnamigen Krypto-Token “CAKE” (der zu Pancakeswap gehört) zu tun – hat aber klare Verbindungen zum DFI-Token. “Cake” ist ein eigenständiges Unternehmen, das als zentrale Plattform verschiedene, typischerweise aus der “DeFi-Welt” stammende Krypto-Anlageprodukte anbietet. Folglich ist die Plattform, trotz des “DeFi” im Namen, eigentlich kein DeFi-Projekt.

Name: Cake Pte Ltd.
Firmensitz: Singapur
Gegründet: 2019
Registernummer: 201918368M

Seit der Gründung im Sommer 2019 konnte sich die Cake-Plattform kontinuierlich weiterentwickeln. Mittlerweile können Sie da nicht nur verschiedene Krypto-Coins “anlegen”, sondern auch zwischen verschiedenen Anlageprodukten wählen – die zudem kontinuierlich erweitert werden. Cakes Gründer, Dr. Julian Hosp, dürfte Alteingesessenen der Krypto-Szene indes noch ein Begriff sein: er war der Verantwortliche hinter TenX, ein Projekt rund um Crypto-Kreditkarten, das er von 2015 bis 2019 betreute.

Cake schlug früh hohe Wellen in der Krypto-Szene, wie ein Blick zurück zu den Anfängen des Unternehmens unter Beweis stellt. Dennoch entschieden sich die Gründer Hua und Dr. Hosp gegen eine öffentliche Finanzierungsrunde, ebenso wie gegen eine direkte Token-Finanzierung, beispielsweise über einen ICO. Stattdessen wurde Cake primär von beiden Gründern finanziert, die zwei weiteren Investoren waren Howard Fineman und John Rost. Insgesamt wurden offiziellen Angaben nach rund 2,4 Millionen US-Dollar Seed-Kapital ins Unternehmen gebracht.

Eine teilweise Krypto-Finanzierung gibt es aber dennoch: DeFi-Chain gehört zwar nicht direkt zu Cake DeFi, wird aber ebenfalls von Dr. Hosp verwaltet und ist gewissermaßen die “offizielle” Währung auf Cake DeFi. Eine direkte, juristische Verbindung, außer die von Dr. Hosp, zwischen der DeFi-Chain Foundation, dem Token und der Plattform/dem Unternehmen Cake DeFi gibt es aber nicht.

Wie laufen Ein- und Auszahlungen und welche Coins unterstützt Cake DeFi?

Die verfügbaren Coins auf Cake DeFi werden erfahrungsgemäß kontinuierlich erweitert. Zum Zeitpunkt dieses Erfahrungsberichtes können Sie da diese Coins in Produkten anlegen:

 

– DeFi Chain (DFI)
– Bitcoin (BTC)
– Bitcoin Cash (BCH)
– Dash (DASH)
– Dogecoin (DOGE)
– Ethereum (ETH)
– Litecoin (LTC)
– Tether (USDT) & USDC als Stable Coins

Beachten Sie, dass unter Umständen nicht alle Coins konsequent verfügbar beziehungsweise nicht immer für alle Coins Produkte angeboten werden. Am einfachsten ist mit Sicherheit, Sie zahlen ganz klassisch mit Bitcoin oder Ethereum ein. Alternativ können Sie aber auch mit Coins wie Litecoin, Dash, Bitcoin Cash oder Dogecoin einzahlen. Zum aktuellen Zeitpunkt werden für keine der Coins bei einer Einzahlung Gebühren erhoben. Muss für die Einzahlung ein neues ETH-Wallet generiert werden, verlangt der Anbieter aber eine Gebühr von 100 US-Dollar.

Auszahlen können Sie ebenfalls in den oben genannten Coins. Die Gebühren unterscheiden sich und hängen auch vom tagesaktuellen Kurs der jeweiligen Kryptowährung sowie von der Netzwerkauslastung des Coins ab. Daher ist durchaus empfehlenswert, diese vor einer Auszahlung zu vergleichen. Durchschnittlich beziffern sich die Auszahlungsgebühren auf etwa 25 US-Dollar, was auch der Betrag ist, der bei beiden Stable Coins (USDT und USDC) eingestellt ist.

Alternative Einzahlung: ganz einfach mit Euro Coins direkt bei Cake DeFi kaufen!

Eine weitere Besonderheit: Eine Einzahlung ist auch direkt in Fiat-Währungen möglich, indem Sie dann bei Cake selbst die jeweilige Kryptowährung kaufen. Wenn Sie also noch keine Erfahrungen mit Kryptobörsen gesammelt haben oder sich nicht sicher sind, wie man Krypto-Coins von A nach B schickt, ist der Direktkauf bei Cake DeFi für Sie die einfachste Variante. Dafür bietet das Unternehmen eine Reihe von Zahlungsmethoden an, beispielsweise:

– gängige Kreditkarten
– SEPA Überweisung
– iDEAL Payment Services
– SOFORT-Überweisung

Bei einigen dieser Fiat-Einzahlungsmöglichkeiten fallen Gebühren an, beispielsweise Visa und SOFORT. Vergewissern Sie sich daher vorab, ob Sie diese wirklich für eine Einzahlung nutzen möchten. Sie können außerdem wählen, welche Krypto-Coins Sie damit erwerben, also beispielsweise Bitcoin oder DFI. Da es sich bei DFI um die “Quasi-Währung” der Plattform handelt, erhalten Sie durch den Kauf dieser Zugriff auf eine Reihe von attraktiven Anlageprodukten – dazu aber gleich mehr.

Nicht verpassen: Es gibt noch einen Startbonus für neue Kunden!

Übrigens: Cake DeFi versüßt Ihnen die Anmeldung sogar noch! Es gibt für jede valide Neuregistrierung inklusive Einzahlung nämlich einen satten Startbonus. Wie hoch dieser ausfällt, bestimmen Sie zumindest zum Teil selbst. Ohne einen Werber erhalten Sie “nur” 20 US-Dollar in DFI-Coins spendiert. Wenn Sie aber einen Werber eintragen (Referral-Code) bekommen Sie sogar 50 US-Dollar in DFI geschenkt. Bei Cake DeFi lohnt sich, sich werben zu lassen, also definitiv!

Wie funktioniert Cake DeFi? Ganz einfach!

Zunächst einmal müssen Sie sich bei dem Anbieter registrieren. Damit entsteht direkt der erste große Unterschied zu klassischen DeFi-Portalen, wo Sie sich lediglich mit Ihrem Wallet einloggen, aber kein Konto bei einem zentralisierten Anbieter eröffnen. Der Vorteil einer Registrierung liegt auf der Hand: Sollten Sie beispielsweise einmal Ihr Passwort vergessen, können Sie sich dieses einfach vom Unternehmen wie gewohnt per E-Mail zusenden lassen. Würden Sie hingegen den Private Key Ihres Blockchain-Wallets verlieren, gäbe es kein Unternehmen, dass dieses zurücksetzen oder wiederherstellen kann.

Für die Registrierung bei Cake DeFi benötigen Sie:

eine E-Mail-Adresse, auf die Sie Zugriff haben
ein sicheres Passwort, das idealerweise aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen besteht
wahrheitsgemäße Angaben zu Ihrer Person (zunächst nur den Vor- und Nachnamen)

Im weiteren Verlauf der Registrierung wird Cake DeFi Ihre Angaben verifizieren, was über Ihre Handynummer passiert, die Sie dann eingeben müssen. Achten Sie darauf, dass die “+49” die deutsche Vorwahl ist und die “0” in Ihrer Handynummer ersetzt. Direkt im Anschluss an die eigentliche Registrierung des Kontos bei Cake DeFi, müssen Sie auch eine Verifizierung durchlaufen. Das trifft vor allem dann zu, wenn Sie bei Cake Krypto-Coins mit Fiat-Zahlungsmethoden (wie Kreditkarte oder Überweisung) kaufen.

Was ist KYC und warum ist das nötig?

Im Fachjargon bezeichnet man die Verifizierung, die auf die Registrierung folgt, als “KYC-Verfahren”. Die Abkürzung “KYC” steht für “Know your customer”, also “kenne deinen Kunden”. Dieses Verfahren ist unter anderem notwendig, da es sich bei Cake DeFi um ein legitimes, registriertes Unternehmen mit entsprechenden Lizenzen handelt, welches also auch die sehr strengen Vorgaben hinsichtlich der internationalen Anti-Geldwäsche-Gesetze einhalten muss.

Beim KYC-Verfahren benötigen Sie zwei Dokumente:

– ein valides Ausweisdokument (für deutsche Kunden ist das wahlweise der Reisepass oder der Personalausweis)
– ein weiteres vertrauenswürdiges Dokument, beispielsweise eine aktuelle Telefon- oder Stromrechnung oder der Kontoauszug

Beide Dokumente sind erforderlich, Sie können diese in digitaler Form an den Anbieter übermitteln. Ein Mitarbeiter wird diese dann prüfen und mit Ihren Angaben aus der Registrierung abgleichen. Selbstverständlich werden die Dokumente vertraulich behandelt und lediglich zur Verifizierung Ihrer Identität eingesetzt. Der ganze Prozess dauert in der Regel nicht länger als 24 Stunden. Im Anschluss erhalten Sie eine E-Mail vom Kundenservice: nun können Sie auf der Cake DeFi Plattform Transaktionen durchführen und damit auch endlich loslegen!

So lassen Sie Ihre Kryptos für sich arbeiten: die Anlageprodukte von Cake DeFi

Nun kommen wir zum Herzstück von Cake DeFi: die Erfahrungen im Umgang mit den Anlageprodukten! Sie sind schließlich der Grund, warum Sie sich überhaupt bei der Plattform registrieren und Kryptos einzahlen. Was möchte Cake DeFi für seine Kunden tun? Das lässt sich ganz einfach darlegen: Ihnen eine Möglichkeit geben, um passives Einkommen mit Ihren Krypto-Beständen zu generieren. Sie können sich das also wie einen sehr attraktiven Zins vorstellen, den Sie auf Ihrem Konto bekommen würden – falls wir keine Nullzinsphase hätten und es überhaupt noch auf dem Konto Zinsen gäbe!

In der Krypto-Welt gibt es diese aber tatsächlich schon noch: und sogar in Form von ganz verschiedenen Produkten. Auf der Cake DeFi Plattform können Sie zwischen diesen Anlageprodukten wählen:

 

 

– Lending/Kryptos verleihen
– Liquidity Mining/Liquidität in sogenannten “Pools” bereitstellen
– Staking/Liquidität in Form von Staking/bei Nodes bereitstellen
– Freezer/die DFI “einfrieren” lassen um Rabatte und Cashflow zu erhalten

Cake DeFi ist also ganz darauf ausgerichtet, Ihnen einerseits ein passives Einkommen zu ermöglichen, andererseits aber auch den Zinseszinseffekt zu maximieren! Wenn Sie die Rendite automatisch wieder reinvestieren lassen, diese Möglichkeit gibt es auf Cake DeFi und ist der gängige Standard, erzielen nämlich künftig auch Ihre Renditen attraktive Renditen. So vermehren sich die Coins, die Sie bei Cake DeFi angelegt haben, kontinuierlich immer weiter – und Sie selbst müssen dafür gar kein aktives Zutun leisten.

Was ist Lending?

Werden Sie zum Krypto-Kreditgeber! Mit den Lending-Services verleihen Sie Ihre Krypto, im Gegenzug erhalten Sie dafür einen Zins – so wie ein Kreditgeber eben. Cake DeFi teilt Ihnen vorab mit, welche jährliche Rendite Sie erwarten dürfen. Zum Zeitpunkt dieses Artikels sind das beispielsweise bis zu 7,5 % für Bitcoin und bis zu 8 % für die Stable Coins USDC und USDT.

Wie funktioniert Staking?

Viele Krypto-Coins haben einen Staking-Mechanismus. Sie validieren die eigene Blockchain also nicht mehr mit Rechenpower, wie beim “Proof of Work” der Fall, sondern stattdessen über eine valide Masse an Coins, was dann “Proof of Stake” heißt. Der bekannteste, baldige Vertreter dieses Mechanismus ist Ethereum – das Krypto-Projekt befindet sich aktuell mitten im Umstieg von PoW auf PoS.

Wenn Sie Coins “staken”, stellen Sie diese also zur Verifizierung der Authentizität der Blockchain bereit. Im Gegenzug erhalten Sie einen kleinen Teil der neu generierten Coins. Zum Zeitpunkt dieses Artikels bietet Cake DeFi zwei Staking-Lösungen an: DFI mit einer Rendite von 99,8 % und Dash mit einer Rendite von 5,4 %.

Was bedeutet "Liquidity-Mining"?

Damit werden Sie zum Market Maker in der Crypto-Welt. Sogenannte “Pools” sind bestimmte Währungspaare, also beispielsweise BTC-ETH. Das bedeutet, dass mit so einem Pool Interessierte konsequent ihre BTC zu ETH oder andersherum tauschen können – also immer genügend Liquidität für einen Trade existiert.

Dafür braucht es Coins: die Sie auf Cake DeFi bereitstellen können. Pools gibt es reichlich, zum Beispiel:

 

– BTC-DFI (Rendite: 69,69 %)
– ETH-DFI (60,31 %)
– DOGE-DFI (22,53 %)

 

Hier wird deutlich, warum DFI zwar nicht der offizielle Token des Unternehmens, aber die Quasi-Währung der Plattform ist: Gebühren, Liquidity-Pools und Co. drehen sich immer rund um den DeFi-Token.

Cake DeFi Erfahrungen in der Zusammenfassung

Cake DeFi ist intuitiv benutzbar, erfordert kein technisches Know-how und bietet nicht zuletzt dank seines deutschen Gründers einen einwandfreien deutschen Support mitsamt tadelloser deutscher Übersetzung der Plattform. Alles wirkt sehr aufgeräumt, optisch ansprechend und informativ. Speziell bei den Anlageprodukten ist löblich, dass Interessierte alle Informationen direkt auf den ersten Blick erhalten, ohne sich erst lang durch die Webseite klicken zu müssen. Nicht grundlos fallen die Cake DeFi Erfahrungen generell sehr positiv aus. Das belegt zum Beispiel deren Eintrag bei Trustpilot, wo das Unternehmen aktuell eine “hervorragende” Bewertung mit 4,6 von 5 Punkten hält.

Die Vorteile auf einen Blick: Gibt es Nachteile?
leichter Einstieg, keine Krypto- oder technische Expertise notwendig nahezu alle Anlageprodukte sind an DFI gekoppelt, was vor allem die Liquidity-Pools einschränkt
inklusive Fiat-Gateway für alle, die noch gar keine Krypto haben Gebühren, wenn mit ETH oder ETH-Token eingezahlt und dafür ein neues Wallet erstellt wird
bei einigen Produkten sehr hohe Rendite Plattform-Risiko, da Sie Ihre Coins nicht in eigener Wallet mit eigenen Keys verwalten
verschiedene Anlageprodukte mit unterschiedlichem Risikoprofil das “DeFi” im Namen hat nur wenig mit “DeFi” zu tun, da es sich um eine zentralisierte Plattform handelt.
mit Dr. Hosp ein bekanntes Gesicht, keine anonyme Plattform keine weiterführenden Erklärungen zu den Risiken einzelner Produkte, beispielsweise Impermanent Losses bei Liquidity-Pools mit variablen statt Stable Coins
exzellente Bewertungen in der Community, zum Beispiel bei Trustpilot
sehr gut erreichbarer Support und gepflegte FAQ

Andere Broker-Bewertungen

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Fazit: Passives Krypto-Einkommen mit Zinseszinseffekten

Cake DeFi möchte Krypto-Anlageinstrumente demokratisieren: und vor allem technisch vereinfachen. Vielen Krypto-Anlegern fehlt es an der nötigen Expertise oder dem Willen, Nodes eigenständig aufzusetzen, Wallets selbst zu verwalten und zudem noch Smart Contracts in Eigenregie zu verifizieren. Dafür benötigt es mindestens technische Expertise, teilweise sogar Programmierkenntnisse. Der Krypto-Broker übernimmt all das und noch mehr. So ist die Plattform vor allem sehr einfach zu benutzen und ein guter Einstieg in die DeFi-Welt, wenn sie auch alles andere als “dezentralisiert” ist.

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Thorsten Author Brokerfolio

Thorsten Steins

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Die Informationen und der Text in dieser Erklärung/diesem Artikel stellen keine Anlageberatung dar und sind daher rein informativ. Dieser Artikel wurde von Square Media Ltd und/oder Dritten erstellt und es liegt an Ihnen zu sehen, ob er zu Ihrer persönlichen finanziellen Situation passt. Sie sind daher dafür verantwortlich, richtig einzuschätzen, ob die Informationen in diesem Artikel in Bezug auf Ihre eigene finanzielle Situation und Ihre Ziele für Sie angemessen sind.

 

 

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